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Diese acht Erscheinungen des Lebens umfassen die Bereiche, in denen die Person geistig voranschreiten und unter Wahrung ethischen Verhaltens (so daß sie den Dynamiken keinen Schaden zufügt) handeln muß, um geistige Verbesserung zu erreichen. Gut und schlecht werden von Scientologen als eine Funktion des Nutzens oder Schadens definiert, den die jeweilige Handlungsweise für die Dynamiken verursacht. Als absolut gut würde betrachtet, was sämtliche Dynamiken unterstützt, und als absolut böse, was sämtlichen Dynamiken Schaden zufügt. Natürlich gäbe es Abstufungen von gut und schlecht, die sich je nach dem relativen Nutzen oder Schaden, der für verschiedene Dynamiken entsteht, an der jeweiligen Stelle einer differenzierten Skala befänden, wobei davon ausgegangen wird, daß allen Dynamiken der gleiche Grad an Wichtigkeit zukommt. (Siehe Einführung in die Ethik der Scientology.) Der Beachtung ethischer und moralischer Aspekte wird in der Scientology-Lehre größte Wichtigkeit beigemessen. Verschiedene maßgebliche Werke enthalten zahllose Hinweise auf diese Begriffe, und es sind dem Thema auch ganze Publikationen gewidmet, wie das bereits genannte Buch oder z. B. Der Weg zum Glücklichsein, der Ehrenkodex, der Auditorenkodex und der Kodex eines Scientologen. (Siehe Handbuch für Preclears.)
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